Ich treffe Alfred im Feng Shui Garten auf unserem Campus in Erlangen. Er steht neben einer Steinfigur, die aussieht, als wäre sie direkt von der Osterinsel hierher spaziert — und wirkt selbst nicht viel weniger entspannt als sie.
Alfred ist 69. Bevor jemand gedanklich falsch abbiegt: Wir sprechen zunächst über Photovoltaik.
Zwanzig Jahre eine Branche, ein Jahr ein neuer Anfang
Früher war Alfred leitender kaufmännischer Angestellter. Seit rund zwanzig Jahren ist er in der Photovoltaikbranche unterwegs — praktisch und kaufmännisch, mit dem Blick für beides. Seit diesem Jahr arbeitet er als selbstständiger Partner mit encoSol zusammen: Er betreut, koordiniert und entwickelt gemeinsam mit uns Photovoltaikprojekte, von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
Man könnte fragen, warum sich jemand mit 69 Jahren noch einmal neu aufstellt, statt die Dinge ruhiger angehen zu lassen. Alfred hat sich offenbar für die andere Variante entschieden.
„Ich bin gerne unterwegs“, sagt er, während er auf ein Dach in der Nähe zeigt, das er sich in der kommenden Woche ansehen will. Kein Pathos, keine großen Worte über Sinn und Berufung. Nur die schlichte Feststellung, dass es ihm Spaß macht, Themen voranzubringen.
Die eigentlich interessante Frage
Wir erleben gerade einen technologischen Wandel, bei dem gerne unterstellt wird: Jung heißt digital und offen für Neues, alt heißt vorsichtig und veränderungsresistent. Alfred passt in dieses Bild nicht besonders gut hinein.
Die interessantere Frage ist deshalb nicht: Wie alt bist du? Sondern: Wie gehst du mit Veränderung um? Bei Alfred lautet die Antwort offenbar: lösungsorientiert, mit einer grundsätzlich positiven Haltung — und ohne das Bedürfnis, das an die große Glocke zu hängen.
Mit 69 könnte man schließlich auch anfangen, Projekte etwas entspannter aus der Distanz zu betrachten. Alfred hat sich offenbar für eine andere Variante entschieden.
Was das mit encoSol zu tun hat
Bei encoSol (rengy GmbH) geht es um Photovoltaik, Energieprojekte und ein wachsendes Partnernetzwerk — Themen, die praktische Erfahrung brauchen, keine Theorie. Genau das bringt Alfred mit: zwei Jahrzehnte Marktkenntnis, ein Gespür für machbare Projekte und die Bereitschaft, dafür auch mal quer durchs Land zu fahren.
Dieser Artikel ist der Auftakt einer kleinen Serie über Menschen, mit denen wir gerade Dinge bewegen — bei TRIBAR, bei encoSol und darüber hinaus. Nicht als Hochglanz-Porträts, sondern als das, was sie sind: kurze, ehrliche Einblicke in echte Zusammenarbeit.
Haben Sie Fragen zu Photovoltaikprojekten mit encoSol, dann kontaktieren Sie uns per Mail (cengiz@tribar.de) oder Telefon +49 (9131) 934 07-0